Ein geheimnisvolles Buch schlägt Bastian in seinen Bann: Die unendliche Geschichte. Begeistert nimmt er teil an den wilden Abenteuern ihres Helden Atréju und an dessen gefährlichen Auftrag: Das Traumreich Phantásien und seine Herrscherin, die Kindliche Kaiserin, zu retten. Mit der Zeit jedoch spürt Bastian, dass er mehr als nur ein unbeteiligter Zuschauer ist. Bis er sich unversehens selbst in Phantásien wiederfindet ...
Damit beginnt das Abenteuer seines Lebens: "Tu was du willst" steht auf dem Symbol der uneingeschränkten Herrschaftsgewalt in Phantásien. Doch was der Satz bedeutet, merkt Bastian erst als es fast schon zu spät ist. Denn seine wahre Aufgabe ist es nicht, Phantásien zu beherrschen, sondern wieder herauszufinden. Wie aber verläßt man ein Reich, das keine Grenzen hat?
Mit seinem unsterblichen Meisterwerk schrieb sich Michael Ende in die Herzen junger und junggebliebener Leser auf der ganzen Welt. Ein Märchenroman für Kinder und Erwachsene, dessen Faszination und beispielloser Erfolg bis heute ungebrochen sind.
Welcher Reichtum an verschlungenen Handlungseinfällen, welcher Kosmos an phantastischen Gestalten, Städten und Ländern!
Süddeutsche Zeitung
Eine gewaltige Collage aus mythischen Bildern.
Die Zeit
Ein hinreißendes Buch (...) Ende behält seine Geschichte meisterhaft stets im Griff (...) Ein Stück Literatur für Kinder (von 9 Jahren an) und Erwachsene, das notwendige Erfahrungen vermittelt, um in dieser Welt überleben zu können.
Der Tagesspiegel
Ein Kinderbuch, auch für Erwachsene. Ein Erwachsenen-Buch, auch für Kinder.
Berliner Morgenpost
Die unendliche Geschichte ersetzt eine halbe Bibliothek.
Deutsches Allgemeines Sonntagsblatt
Für mich gehört dieses Buch zu den wenigen Büchern, die man nicht nur einmal liest, die man immer mit sich herumträgt, um sich irgendwann wieder von ihnen in den Bann schlagen zu lassen.
Badische Zeitung
Nun, ich will Ihnen, meine Damen und Herren, nicht die Psychiatercouch empfehlen, lesen Sie lieber "Die unendliche Geschichte". Sie ist mehr als ein Märchen.
Norddeutscher Rundfunk
Dies zeigt einmal mehr, dass Jugendliche keine unkritischen rosaroten Zuckerbäcker-Romane lesen wollen, sondern sehr wohl mit guter Kritikfähigkeit zwischen gutem Schwarzbrot und gebleichtem Weißbrot zu unterscheiden wissen.
Winfried Ziemann anläßlich der Verleihung des Jugendbuchpreises "Buxtehuder Bulle 1979" über die Jury, die zur Hälfte aus Kindern bestand
Es erinnert an die Kindheit, als man noch mit roten Ohren die Märchen vorgelesen bekam, die man doch schon auswendig wußte und in denen das Gute siegte. Es erinnert aber auch an Träume und Alpträume und Lügen. Denn die Kunst und die Lügen sind aus demselben Stoff (...) Die Lüge macht blind, die Kunst macht sehend.
LIT
Erwachsene suchen die geheimnsvolle Freiheit einer Geschichte voller Poesie.
Süddeutsche Zeitung


