Die Päonienlaterne

Eine japanische Geistergeschichte frei nach Lafcadio Hearne
Die Päonienlaterne
Eine japanische Geistergeschichte frei nach Lafcadio Hearne

Zum Theaterstück

Die schöne O-Tsúyu verliebt sich in den jungen Samurai Shinzabúro. So heftig ist ihre Liebe, daß sie vor Kummer stirbt, als sie getrennt werden. Wenige Monate später aber erhält der trauernde Shinzabúro überraschenden Besuch: O-Tsúyu.
Sein Diener Tomozo erkennt das verweste Gesicht, wo der verliebte Jüngling nur die schöne junge Frau sieht. Nur allmählich kann er den jungen Mann überzeugen: Seine tote Geliebte ist gekommen, um ihn zu holen ... Wird Shinzabúro dem unausweichlich scheinenden Schicksal entgehen?
Eine Geistergeschichte mit buddhistischem Hintergrund.


Informationen

  • Veröffentlichungsjahr: 1998
  • Theaterrechte über:
    AVA international GmbH
    Autoren- und Verlagsagentur
    Hohenzollernstraße 38 RG
    80801 München
    Tel.: 089 / 45209220-0
    Fax: 089 / 45209 220-9
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    www.ava-international.de

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Erstaufführung

Unveröffentlichtes Manuskript 1959, Abdruck in: Der Niemandsgarten, S. 49-89.