Pressestimmen

Michael Endes Bücher, ausgedacht als Fabeln wider den Zeitgeist, trafen dessen Nerv so perfekt, dass sie als wundersame Verkörperungen des Zeitgeistes erschienen.
Nachruf von Adolf Muschg in 'Die Weltwoche'

Als Jugendbücher getarnt, unterminierten sie vor allem die abgehetzten und abgewetzten Hirne der Erwachsenen. (...) Mit uns stieg er zurück in die versunkenen Kammern der Zeit, um dort den Schatz unserer Sehnsüchte und Phantasie zu heben.
Nachruf in 'Frankfurter Neue Presse'

Michael Ende ist einer der wenigen Autoren, denen es scheinbar spielerisch gelungen ist, die unselige Grenze zwischen sogenannter Kinder- und Erwachsenenliteratur verschwinden zu lassen: Er überzeugte durch seine Qualität und die Macht der Phantasie, wie eben auch ein Märchen universelles Kulturgut ist, ohne den Stempel Kinderliteratur.
Nachruf in 'Der Tagesspiegel'

Michael Ende träumte einen Traum (...), aus den irrealen Ländereien der Kunst und Imagination etwas herüberzuretten ins reale Leben; nicht zur Vermischung, sondern zur Bereicherung. Ein bißchen Wildwuchs für die Nutzbeete der Zivilisation.
Nachruf in der 'Frankfurter Rundschau'

Welcher Reichtum an verschlungenen Handlungseinfällen, welcher Kosmos an phantastischen Gestalten, Städten und Ländern!
'Süddeutsche Zeitung' über Die unendliche Geschichte